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1. EHEM. EVANGELISCHER FRIEDHOF PDF Drucken E-Mail

Der hier früher betriebene evangelische Friedhof wurde auf Anweisung Mariannes von Oranien-Nassau hin Mitte des 19. Jhdts. angelegt. Zunächst wurden hier vor allem Arbeiter, die am Bau des Residenzschlosses beschäftigt waren, beigesetzt. Später wurde er von der örtlichen evangelischen Pfarrgemeinde genutzt. Nach 1945 eingeebnet. Bis heute ist noch die neogotische Friedhofskapelle erhalten.

 
2. EHEM. WAISENHAUS "MARIANNENHEIM" PDF Drucken E-Mail

Das Waisenhaus "Mariannenheim" wurde von Marianne von Oranien-Nassau gestiftet und in den Jahren 1882-1883 erbaut. Später ist es zum Krankenhaus "Marienstift" umfunktioniert worden. Heutzutage wird es von einer öffentlichen Schule genutzt.

 
3. FAMILIENGRUFT DER HOHENZOLLERN PDF Drucken E-Mail

Die neogotische Gruft wurde 1898 erbaut. Als Anlass diente der Tod Maries von Sachsen-Altenburg der Frau Albrechts von Preußen und Schwiegertochter Mariannes von Oranien-Nassau. In den folgenden Jahrzehnten wurden weitere Mitglieder der Familie in der Gruft beigesetzt. 1945 geplündert und seitdem dem Verfall preisgegeben.

 
4. EHEM. EVANGELISCHE KIRCHE PDF Drucken E-Mail

Der Grundstein zur Errichtung dieses von Ferdinand Martius entworfenen und von Marianne von Oranien-Nassau gestifteten, ehem. Gotteshauses wurde 1875 gelegt; vollendet wurde der Bau in den Jahren 1882-1885. Ab 1946 wurde die Kirche erst zweckentfremdet genutzt, dann geschlossen; seit einigen Jahren wird sie als Gemeindekulturzentrum genutzt.

 
5. RESIDENZSCHLOß MARIANNES VON ORANIEN-NASSAU PDF Drucken E-Mail

Marianne von Oranien-Nassau erbte 1838 einige der hiesigen Ländereien von ihrer Mutter. Schon bald darauf beschloss sie, auf dem sog. Burghügel ein prächtiges Residenzschloß zu errichten. Die Pläne hierzu wurden von Karl Friedrich Schinkel angefertigt. Nach einigen Änderungen, die Prinzessin Marianne persönlich vornahm, wurden die Baupläne in den Jahren 1838-1846 durch den Architekten Ferdinand Martius umgesetzt. Die Bauarbeiten wurden in den Jahren 1853-1900 fortgesetzt. 1945 wurde das Schloß von der Roten Armee geplündert und angezündet. Seit 1984 langsamer Wiederaufbau.

 


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